Auch in den kommenden Jahren gehts wieder heiß her auf dem Sachsenring. Im Sommer rasen wieder die Motorräder der MotoGP, der Moto2 und der neuen Moto3 über den glühenden Asphalt der sächsischen Rennstrecke. Mit über 200 000 Motorsportfans zählt das Motorrad-Spektakel zur größten Veranstaltung auf der Rennstrecke.
Doch bevor die zahlreichen Fans feinsten Motorsport auf dem Sachsenring nahe Chemnitz erleben dürfen, stellt sich für viele die Frage, wie man am besten zum sächsischen Rundkurs gelangt. Hier ein paar Tipps:
Mit dem Auto
Die Rennstrecke liegt rund 20 Kilometer westlich von Chemnitz und gehört zur 6400 Seelengemeinde Oberlungwitz.
Dank vielen Hinweisschildern gestaltet sich die Anfahrt auf den Sachsenring als sehr angenehm und unkompliziert. Sowohl über die A4 (Abfahrt Wüstenbrand), als auch über die A72 (Ausfahrt Stollberg Nord) gelangt man recht einfach und zügig zum Areal und zu den Parkplätzen, die rund um die Rennstrecke verteilt sind.
Trotz des großen Andrangs, stehen die Aussichten auf einen freien Parkplatz recht gut. Viele Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Wie auch bei anderen, großen Veranstaltungen, kommt es am Wochenende rings um den Veranstaltungsort zu kilometerlangen „Blechlawinen“. Daher sollte man genügend Zeit für die Anreise/Abreise einplanen.
Mit der Bahn
Wer jedoch eine bequemere Anfahrt genießen möchte, sollte auf die Züge der Deutschen Bahn zurückgreifen. Von Chemnitz aus fahren regelmäßig Züge nach Hohenstein-Ernstthal. Die Fahrtzeit beträgt um die zwanzig Minuten. Von da sind es nur wenige hundert Meter bis zur Rennstrecke.
