Moto2: Kein Glück in der Wüste

Es war kein gutes Wochenende für die deutschen Motorsportfans in Katar. Der deutsche Kiefer Pilot Stefan Bradl, der mit einem überzeugenden dritten Startplatz ins Rennen startete, stürzte bereits unverschuldet nach wenigen Metern und zerstörte somit alle Hoffnung auf einen Podiumsplatz im ersten Moto2 Rennen.

Sieger nach 20 Runden wurde überraschend der Japanerr Shoya Tomizawa. Auch das Comeback des sächsischen Motorradherstellers MZ lief hinter jeden Erwartungen. (Daily Nexus berichtete im März darüber)Mit ernüchternden Zeiten aus dem freien Training und dem Qualifing, ging das MZ Racing Team mit dem Australier Anthony West nur von Startplatz 39 ins Rennen.

HCP IMG 4069 IDM Superbike1 300x199 Moto2: Kein Glück in der Wüste

2-Rad-Rennen

Als Grund für die schlechten Ergebnisse gaben die Verantwortlichen ein Loch im Auspuffssystem an und so lag nun alle Hoffnung im Rennen. Nach einer starken Aufholjagt stürzte der Australier 12 Runden vor Schluss und komplettierte somit die Pechsträhne des gesamten Wochenendes.

In zwei Wochen geht’s dann zum zweiten Lauf nach Japan.

Hoffentlich mit besseren Ergebnissen aus deutscher Sicht.

Mehr zum Thema Motorsport gibt es auf motorport-erleben.eu

(c) Artikelbild: Michael Hirschka – pixelio.de

Bisher 1 Kommentar

Den Artikel kommentieren