
OpenTTD - Renner seit 1994
Dabei wurden diese riesigen Bauwerke, wie weiter unten auf dem Bild zu sehen auf Grund der Pfadsignale nahezu zur Ausnahme. Zwar kann man einem Kreuzungsfreien Bereich von 2 Haupttrassen, welche sich begegnen nicht viel entgegenzusetzen, den Aufwand des Bauens, der Kosten der Instandhaltung und der Zeitverlust der größeren Umwege lohnt womöglich nur bei schnellen Zügen mit wenig Ballast. Einen 30 Waggon Güterzug über diesen Berg zu schicken, welcher womöglich noch auf halber Strecken anhalten muss, ist wieder jeder ökonomischen Natur.
Aber genau darum geht es auch irgendwie in Open TTD. Man möchte wie auf einem Eisenbahnbrett im Wohnzimmer alle Züge Rollen sehen, sei es auch noch mit soviel Aufwand. Dafür ist das unten gezeigte Gleisbeispiel erste Sahne. Die beiden Hauptstrecken werden mit einem künstlichen Berg verbunden. Das “schnellere” Gleis geht dabei mit einem Tunnelsystem unter diesem hindurch, das langsamere Gleis wird oben drüber geschickt. Es wurde absichtlich eine solche Aufschüttung und kein Brückensystem gewählt, da so alle wichtigen Sekundäreinrichtungen, wie Weichen und Depots auf einer Ebene liegen und ein Anfahren nur notwendig wird, wenn eine ungewöhnliche Strecke gewählt werden soll, denn das direkte “rechtsabbiegen” von diesem Open TTD Mammut Projekt ist auf Grund der Autobahn-Kleeblatt-Artigen Verzweigung kein Problem.
Die Randmarkierungen des Gleisbildes bilden dabei normale Blocksignale. Im inneren des “Kreisels” werden Pfadsignale, wie sie aus den neueren Open TTD Teilen bekannt sein sollten, benutzt. Fals nicht können Sie deren Verwendung im Guide zu Pfadsignale in Open TTD nachlesen.
